"KI in der Gastronomie" beschwört meist Roboterarme. Der echte Nutzen liegt im Unspektakulären — und kostet heute oft unter 30 €/Monat.
1. Speisekarten-Texte
Der einfachste Einstieg. Name, Zutaten, Portion → zweisprachiger Text in 2-3 Sekunden. 40 Artikel: von 8 Stunden auf 30 Minuten.
2. Allergen-Check
KI prüft die Zutatenliste gegen EU-14 und meldet Verdachtsfälle. Ein zweites unparteiisches Augenpaar; manuelle Endkontrolle bleibt, aber Vergessens-Risiko sinkt.
3. Nährwert-Schätzung
Energie, Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß aus Zutaten und Portion mit ca. ±10-15 % Genauigkeit. Für ein Café reicht das.
4. Dynamische Preis-Signale
Verkaufsdaten, Wetter, Saison, lokale Events und Reservierungsdichte zusammengeführt — KI schlägt vor, welches Gericht heute featuren. Preisentscheidung bleibt bei dir.
5. Bewertungen zusammenfassen
200 Reviews pro Monat lesen ist mühsam. KI clustert nach Service, Essen, Ambiente, Preis und hebt wiederkehrende Beschwerden hervor. thMenu liefert das Modul im Pro-Plan.
6. Bestand und Nachfrage
Bauchgefühl liegt bei 18 % Abweichung. KI mit 6 Monaten Verkaufsdaten, Wetter und Kalender kommt auf 5-8 % Fehler. Jährliche Ersparnis: oft vierstellig.
Anfangen
Nicht alles auf einmal. Bei der zeitfressendsten Aufgabe beginnen — meist Menutexte. Nach zwei Wochen erweitern.
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