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tips2026-04-256 Min. Lesezeit

A/B-Tests für die digitale Speisekarte: Mehr verkaufen

Messen Sie, wie Preisdarstellung, Beschreibungslänge und Fotos die Konversion beeinflussen — mit A/B-Tests Ihrer digitalen Speisekarte.

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thMenu Team

thmenu.com

A/B-Testing für Restaurant-Speisekarten ist der direkteste Weg, "Ich weiß nicht"-Debatten mit Zahlen zu beenden. Hilft eine andere Preisdarstellung? Eine längere Beschreibung? Ein Foto? Hier die Grundlagen, die wichtigsten Variablen und wie man Ergebnisse ehrlich liest.

Die Basics

Zwei Versionen (A und B), die Hälfte der Gäste sieht eine, die andere die andere. Vergleichen Sie eine Kennzahl: Durchschnittsbon, CTR oder Warenkorbrate.

Goldene Regel: Nur eine Variable gleichzeitig ändern.

Fünf testenswerte Variablen

1. Preisdarstellung: "14,95 €" vs "14,95" vs "14,50". Symbol weglassen hebt Premiumgerichte oft 3-6%.

2. Beschreibungslänge: ein Satz vs drei. Bei Indulgenzgerichten oft länger besser, bei Basics oft nicht.

3. Foto: Mit vs ohne. Typisch 30-50% mehr Klicks.

4. Gerichtsname: "Hähnchensalat" vs "Mediterraner gegrillter Sommer-Hähnchensalat".

5. Kategoriereihenfolge: Desserts mittig vs am Ende.

Lange genug testen

Statistische Signifikanz braucht Stichproben. Bei 40-60 Aufrufen täglich peilen Sie mindestens 400 Aufrufe je Variante an — meist zwei Wochen.

Beide Varianten parallel (50/50-Split) laufen lassen. Diese Woche A, nächste B führt zu Fehldaten.

Ein konkretes Beispiel

Eine Münchner Trattoria testete zwei Wochen Margherita. A: ein Satz + "14 €". B: drei Sätze + "14 € / 30 cm". Resultat: B brachte 23% mehr Warenkorbzugänge.

Mit thMenu definieren Sie Varianten auf Item- oder Kategorieebene und verfolgen die Ergebnisse im Analytics-Dashboard.

Routine

Ein bis zwei Tests pro Monat. Bis Jahresende 15-20 Lerneffekte. Hochvolumige Gerichte zuerst — dort wirkt der Hebel am stärksten.

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