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industry2027-11-295 Min. Lesezeit

Affiliate-Marketing vs. MLM: Warum Affiliate kein Schneeballsystem ist

Affiliate-Marketing wird oft mit MLM verwechselt, doch die Ökonomie ist grundverschieden. Wir erläutern die Unterschiede am Beispiel von thMenus 20%-Lifetime-Modell.

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thMenu Team

thmenu.com

"Ist Affiliate-Marketing ein Schneeballsystem?" Die Antwort lautet klar: nein. Trotz ähnlicher Begriffe unterscheiden sich beide Modelle strukturell. Anhand des thMenu-Programms wird der Unterschied greifbar.

Woher kommt das Geld?

Bei MLM stammen Einnahmen meist aus Starterpaketen neuer Rekruten. Das System lebt von den Teilnehmern selbst — ohne echte Endkunden. Die US-FTC dokumentiert, dass etwa 99% der MLM-Teilnehmer langfristig Verluste machen.

Im Affiliate-Marketing kommt das Geld direkt vom zahlenden Endkunden. Bei thMenu: Ein Café zahlt 29 USD/Monat für den Pro-Plan, der Affiliate erhält 5,80 USD (20%) Provision. Reine Endkundenfinanzierung, keine Rekrutierungskette.

Drei strukturelle Unterschiede

  • Keine Eintrittsgebühr: Teilnahme ist kostenlos. MLMs verlangen oft 200-2.000 USD vorab.
  • Keine Downline-Provision: Sie verdienen nichts an anderen Affiliates, nur an Ihren direkt geworbenen Kunden.
  • Kein Lagerbestand: Sie kaufen, lagern und versenden nichts — Sie teilen lediglich Ihren Gutscheincode.

Rechtlicher Rahmen

In Deutschland verbietet § 16 Abs. 2 UWG progressive Kundenwerbung — also Schneeballsysteme. Der FTC-"Koscot-Test" klassifiziert Modelle, deren Einnahmen mehrheitlich aus Rekruten stammen, als illegal.

Affiliate-Marketing ist vollständig legal: Amazon Associates ist seit 1996 globaler Standard. thMenu läuft über Synaltix LLC mit voller steuerlicher Transparenz.

FAQ

Muss ich jemanden anwerben? Nein. Sie sprechen nur Café- und Restaurantbetreiber als Endkunden an.

Wie lange läuft die Provision? Lifetime — solange Ihr geworbener Kunde abonniert bleibt.

Entstehen Kosten ohne Verkauf? Nein. Keine Monatsgebühr, keine Quote, kein Risiko.

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