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tips2026-04-286 Min. Lesezeit

Eigene Domain für Restaurant-Speisekarten: Warum es zählt

Eine eigene Domain wie menu.ihrname.com vs. generischer Link — Markenvertrauen, SEO-Wert und Einrichtungsanleitung.

th

thMenu Team

thmenu.com

Eine eigene Domain für die Restaurant-Speisekarte hat sich in den letzten Jahren von "nice to have" zum Kernbestandteil einer professionellen Identität entwickelt. Der Unterschied zwischen menu.ihrname.com und einem generischen Anbieter-Link ist nicht nur Ästhetik — er wirkt auf Vertrauen, SEO und Wahrnehmung.

Markenvertrauen

Nach dem QR-Scan sieht der Gast die Adresszeile. "menu.bellavista.de" bestätigt Existenz und Seriosität. Generische Links wirken wie Testumgebungen. Betreiber mit eigener Domain berichten 15-20% höhere Wiederbesuchsrate.

SEO-Wert

Sucht jemand "Pizzeria Berlin Karte" und sieht menu.bellavista.de, klickt er direkt. Subdomains von Menü-Plattformen ranken kaum. Im Google Business Profile mit eigener Domain steigt der "Menü ansehen"-Klick um 30%+.

Einrichtung

1. Domain kaufen: Namecheap, GoDaddy; ca. 10 USD/Jahr.

2. CNAME setzen: "menu" auf cname.thmenu.com.

3. Im Menü-Admin eintragen: Settings → Custom Domain. SSL automatisch in 5-15 Min.

4. QR neu drucken.

Häufige Fehler

1. www. vergessen. 2. TTL in Produktion zu niedrig. 3. SSL scheitert hinter Cloudflare-Proxy — auf "DNS only" stellen.

Kosten und ROI

Domain 10 USD/Jahr, kein Aufpreis im thMenu-Pro-Plan. Investition gering, Rückfluss klar: Vertrauen, SEO, Google-Klicks, Wiederbesuche.

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