Skip to content
FunktionenPreisePartnerBlogHilfeÜber unsKontakt
LoslegenAnmelden
Zurück zum Blog
tips2026-11-035 Min. Lesezeit

Heatmap-Analyse: Menüpunkte ohne Fotos identifizieren

Mit Hotjar oder thMenu-Analytics Gerichte mit View-to-Tap-Quote unter 2% finden und gezielt mit professionellen Fotos aufwerten.

th

thMenu Team

thmenu.com

Ein Pide-Lokal mit 14 Tischen in Akçaabat hatte bei 9 von 27 Gerichten kein Foto. Nach einer Heatmap-Analyse und gezielten Fotoshootings stieg der Umsatz dieser 9 Gerichte in einem Monat um 71%.

Warum die View-to-Tap-Quote zählt

Schaut der Gast auf eine Speise (view) und öffnet die Detailansicht (tap), entstehen zwei getrennte Signale. Gesunde Gerichte erreichen 8-15%. Alles unter 2% ist ein Warnsignal.

In 90% der Fälle fehlt schlicht das Foto. In Akçaabat lag das fotofreie "Hackfleisch-Pide Extra" bei 1,3%, das bebilderte "Cubed Lamb Pide" bei 14,2%.

Filterung in thMenu Analytics

Unter Analytics → Item Performance Filter "view_count > 100 AND tap_rate < 2%" über 30 Tage anwenden.

  • Gerichte mit unter 100 Views ignorieren (Stichprobe zu klein)
  • Wochenende und Werktage separat auswerten
  • Mit Kategoriemittelwert vergleichen

Priorisierung der Fotokosten

Alle Kandidaten gleichzeitig fotografieren kostet 300-500 €. Klüger: mit den drei margenstärksten Gerichten beginnen. In Akçaabat sprang das "Gemischte Pide" mit 65 TL Marge nach Shooting von 1,8% auf 11,4%.

14 Tage nach dem Shooting erneut messen. Ist die Steigerung unter 30%, war die Fotoqualität schlecht. Tageslicht, 45°-Aufsicht und ruhiger Hintergrund sind Pflicht.

FAQ

Wie lange dauert die Datenerhebung? Bei 50+ Scans pro Tag reichen 14 Tage.

Stockfotos verwenden? Nein — echte Fotos konvertieren 3-5x besser.

Funktionieren KI-Bilder? Nur halb. Sie sehen toll aus, enttäuschen aber beim Servieren.

Hilfreich? Teilen Sie es.