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tips2027-01-245 Min. Lesezeit

Empty State Design: Was den Gast bei leerem Warenkorb begrüsst

Der leere Warenkorb ist kein Leerraum, sondern ein erster Entscheidungsmoment. Dropbox-Prinzipien halbieren die Zeit bis zum ersten Artikel.

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thMenu Team

thmenu.com

Ein 24-Tisch-Lokal in Adana Sarıçam gestaltete seinen leeren Warenkorb neu und sah, wie die Zeit bis zum ersten Artikel von 1 Minute 20 Sekunden auf 38 Sekunden fiel. Der Empty State ist die erste echte Entscheidung des Gastes — kein Platzhalter, sondern eine Eröffnung.

Das Dropbox-Prinzip

Das Dropbox-UX-Team definiert drei Regeln: positiver Ton, handlungsorientierter CTA und illustrative Visualisierung. Aus "Ihr Warenkorb ist leer" wird "Sollen wir mit dem Tagesspecial beginnen?"

Aus Leere wird Einladung. Der Gast fühlt sich geführt, nicht verloren.

Drei Produktvorschläge

Genau drei Produktkarten im leeren Warenkorb durchbrechen die Wahlparalyse:

  • "Tagesempfehlung" — saisonal, vom Chef
  • "Meistbestellt" — Social Proof
  • "Schnellstart" — Vorspeise oder Getränk

Im Adana-Lokal erzielten diese drei Karten eine CTR von 47% — fast die Hälfte der Gäste bestellte ohne das Menü zu öffnen.

Mikrotext in Markenstimme

"Warenkorb leer" ist passiv. Sprich im Ton des Restaurants: "Ein scharfer Teller fehlt — sollen wir einen hinzufügen?" Solche Details senden Loyalitätssignale, bevor bestellt wird.

Eine kleine Illustration löscht das Gefühl des leeren Kastens.

FAQ

Wie viele Vorschläge? Drei ist optimal.

Welche Artikel hervorheben? Hochmargig, schnell zubereitet, populär.

A/B-Test? Ja, der Conversion-Unterschied liegt bei 20%.

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