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tips2026-05-305 Min. Lesezeit

Wie Menübeschreibungen Verkäufe beeinflussen: appetitanregende Texte

Sensorische Wörter, Herkunftsgeschichten, Zubereitungstechnik. Was beim Schreiben von Speisekarten wirklich wirkt.

th

thMenu Team

thmenu.com

"Hähnchenpasta" verkauft. Aber verkauft "Freilandhühnchen in cremiger Champignon-Sauce, frischem Basilikum und gerösteten Pinienkernen auf Fettuccine" mehr? Studien zeigen Bestellraten +27%. Eine gute Menübeschreibung ist mehr als Wortwahl.

Sensorische Wörter

Temperatur, Textur, Aroma, Klang. "Knusprig", "geräuchert", "seidig", "blubbernd", "duftend" — diese Wörter ziehen das Gehirn in die Vorfreude.

Nicht übertreiben: 2-3 sensorische Hinweise pro Gericht reichen.

Herkunft: Lieferanten nennen

Statt "Feta" schreiben Sie "Ezine-Feta vom Hof Ali in Ayvacık". Preissensitivität sinkt. Plattformen wie thMenu bieten dafür ein verlängertes Beschreibungsfeld.

Technik signalisiert Aufwand

"24 Stunden mariniert", "6 Stunden langsam gegart", "handgezogen", "täglich frisch". Die Technik muss real sein.

Tradition und Namen

"Omas Kuchenrezept", "Aus Heimat des Küchenchefs". Ein Name (auch fiktiv) erzeugt emotionalen Bezug.

Was nicht funktioniert

"Lecker", "fantastisch", "großartig" — streichen. Augen gleiten darüber. "Gesund" wird vom Hirn als "fade" gelesen.

Länge

Pro Gericht 2-3 Sätze, 18-28 Wörter. Stars bekommen mehr, Beilagen weniger.

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