Die Wahl einer Digital-Menü-Plattform ist 2026 schwerer als noch vor einem Jahrzehnt. Toast, Menutech, Bitemenu, MustHaveMenus — Dutzende Optionen, jede mit eigenem Schwerpunkt. Dieser Beitrag vergleicht thMenu mit konkurrierenden Plattformen über sieben Kriterien.
Preise: monatlich vs. jährlich
Wettbewerber liegen meist zwischen 39-79 €/Monat. Jahresvorauszahlung spart 15 %. thMenu bietet drei Stufen: Starter kostenlos, Pro 29 €/Monat (Kellnerruf, KI-Produktdetails, Analytics, Kampagnen), Platinum 59 €/Monat (Tischbestellung, Tisch-Sessions).
Funktionsumfang
Differenzierer: KI-Produkt-Autofill (Zutaten, Nährwerte, Allergene aus Llama 3.1 — 2 Min werden 10 Sek), Edge-Geschwindigkeit (Cloudflare: 50-120 ms First Paint vs 400-800 ms bei klassischen Hostern), Offline-PWA.
Allergen-Compliance: EU-14 Pflicht
thMenu erzwingt die EU-14-Whitelist auf KI-Ausgaben — keine erfundenen Allergene. Bei Lebensmittelkontrollen entscheidend.
Mehrsprachigkeit
20 Sprachen — die UI nativ übersetzt, Produkttexte vom Betreiber oder KI-Vorschlag. Auto-Translate ohne menschliche Kontrolle führt in die Irre.
Datenhoheit
Bestelldaten, Kundenliste, Analytics gehören zum Restaurant. thMenu: Daten exportierbar, kein Marktplatz-Reverkauf.
Kleine Cafés: Starter reicht. Mittelgroße mit Kampagnen/KI: Pro oder vergleichbare. Ketten mit Tischbestellung: Platinum oder integrierte POS-Plattformen.
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