Konkurrierende Restaurants in Ihrer Gegend teilen sich einen 5-10K-Gäste-Pool jährlich. Die digitalen Menüs Ihrer Konkurrenz zu prüfen ist die günstigste Marktrecherche, um Ihre Positionierungslücken zu erkennen.
Schritt 1: Wettbewerber definieren
Identifizieren Sie 8-12 Konkurrenten in drei Tiers: Primär (Nachbarschaft, gleiches Preisniveau), Sekundär (1-3 km, ähnliche Zielgruppe), Aspirational (Top-Restaurants der Stadt).
10-Punkte-Audit
- QR-Menü vorhanden?
- Ladezeit unter 3 Sek?
- Mobile gut lesbar?
- Gerichtsfotos vorhanden?
- Allergenangaben?
- Mehrsprachig?
- Preise transparent?
- Kategorien logisch?
- Bestellung am Tisch?
- Markenkonsistenz?
Preisvergleichsmatrix
Einfache Tabelle: Gericht, eigener Preis, Konkurrenz-Bereich. 15-20 Top-Items. Sweet Spot: Median ±5 %.
Häufige Lücken
60-80 % der Konkurrenz hat verstecke Allergeninfo, schwache Fotos, keine Mehrsprachigkeit. Genau dort liegen Ihre Chancen.
Quartalsweise wiederholen
Konkurrenzanalyse ist kein Einmalprojekt. Plattformen wie thMenu standardisieren Theming, Mehrsprachigkeit und Allergen-Disziplin und heben Sie automatisch ab. 4-6 Stunden pro Quartal zeigen 80 % Ihrer Positionierungslücken.
Hilfreich? Teilen Sie es.
Verwandte Artikel
12 konkrete Vorteile von QR-Speisekarten (mit echten Daten)
Von null Druckkosten bis zu 31 % mehr Umsatz pro Tisch: 12 datengestützte Gründe…
Warum Speisekarten-Fotos den Umsatz steigern: Der Restaurant-Leitfaden
Gerichte mit Fotos erhalten bis zu 30 % mehr Bestellungen. Hier erfahren Sie die…
Warum Apple Pay-Nutzer im Restaurant 12 Sekunden weniger warten als Chip+PIN
Visa-Felddaten 2024: EMV chip+PIN 25.3s, Apple Pay 13.1s. Für eine 32-Tische-Bra…