Skip to content
FunktionenPreisePartnerBlogHilfeÜber unsKontakt
LoslegenAnmelden
Zurück zum Blog
tips2026-05-275 Min. Lesezeit

Wie oft sollten Sie Ihre Speisekarte aktualisieren?

Saisonale Rotation, Inflationsdruck, schwache Artikel aussortieren, Trend-Tracking. Ein praktisches Tempo für Speisekarten-Updates.

th

thMenu Team

thmenu.com

Die Frage, wie oft eine Speisekarte aktualisiert werden soll, hat keine einzige richtige Antwort — aber viele falsche. Einmal im Jahr ist zu selten; wöchentlich übertrieben. Das Tempo hängt von Küchentyp, Kostenstruktur und Gastrhythmus ab. Hier ein praktischer Rahmen.

Drei Ebenen: sofort, saisonal, jährlich

Sofort (wöchentlich): ausverkaufte Artikel, kurzfristige Preisanpassungen, zeitlich begrenzte Aktionen. Digital in 30 Sekunden, Papier nicht.

Saisonal (alle drei Monate): 4-6 neue Gerichte rein, 3-4 vom Tabellenende raus. Das ist der wichtigste Zyklus.

Jährlich: Architektur überdenken — Kategorienfolge, Bildidentität, Coverfoto. Einmal jährlich tiefer Frühjahrsputz.

Preisupdates — wie oft?

Bei Inflation über 30% sind monatliche Anpassungen Pflicht. Artikel, deren Einkaufspreis sich um mehr als 8% bewegt, gehören binnen 30 Tagen auf die Karte, sonst leidet die Marge.

Plattformen wie thMenu erlauben Bulk-Updates: 3% Aufschlag über 47 Artikel in einer Minute. Wichtig: Änderungen protokollieren.

Schwache Performer wann streichen?

Ein Gericht ist Kandidat, wenn es in den letzten 90 Tagen unter 1% der Bestellungen ausmacht. Nicht automatisch streichen: manche Positionen bleiben aus Vollständigkeitsgründen.

Gefahr des Überspielens

Gäste kommen mit Erwartungen — fehlt das Gericht vom Vormonat, gibt es Enttäuschung. Mindestens 8-10 Anker unter "Klassiker" halten, saisonale Rotation darum herum.

Empfohlene Kadenz

Wöchentliche Bestandskontrolle und Notpreise. Vierteljährlich: 4-6 Neue rein, 3-4 raus. Jährlich Architekturreview. Monatlicher Inflations-Scan.

Hilfreich? Teilen Sie es.