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guides2026-04-297 Min. Lesezeit

10 Fragen bei der Wahl einer Speisekarten-Software

Wie man Restaurant-Menü-Software auswählt — Uptime, Mehrsprachigkeit, Allergen-Compliance, Support und Preistransparenz.

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thMenu Team

thmenu.com

Die Wahl der Speisekarten-Software wirkt einfach; eine falsche Plattform schafft jedoch Jahre technischer Schulden. Diese zehn Fragen sollten Sie jedem Anbieter in der Demo stellen. Wer nicht klar antwortet, fällt aus der Shortlist.

1. Wie hoch ist die Uptime-SLA?

Eine seriöse Plattform sichert mindestens 99,9 % Uptime zu — unter 43 Minuten Ausfall pro Monat.

2. Wie schnell ist ein Menü-Update sichtbar?

Preisänderung oder neues Gericht in unter 30 Sekunden. Wenn ein Support-Ticket nötig ist, weiterziehen.

3. Wie viele Sprachen?

Nicht nur Übersetzung — RTL (Arabisch), Tonzeichen (Vietnamesisch), CJK müssen sauber laufen. Mindestens 10 Sprachen, manuelle Override-Möglichkeit.

4. EU-Allergen konform?

14-Allergen-Liste pro Gericht markierbar. "Bitte fragen Sie unser Personal"-Fallback für Unbekannte.

5. Eigene Domain?

menu.ihrrestaurant.de in 15 Minuten einrichtbar, CNAME + Auto-SSL.

6. Support-Zeiten und Kanäle?

Krise passiert Freitagabend. Wochenend-Support, Reaktion unter 1 Stunde.

7. Wem gehören Ihre Daten?

Beim Anbieterwechsel CSV/JSON-Export verfügbar?

8. POS-Integration?

Native Schnittstellen mit Square, Toast, Lightspeed. Mindestens Webhook/API.

9. Transparente Preise?

Alle versteckten Kosten klar. thMenu: drei klare Tarife (Starter $0, Pro $29, Platinum $59).

10. Kostenlose Testphase mit echten Daten?

14 Tage Vollumfang ohne Kreditkarte.

Fazit

Drei Anbieter, zehn Fragen. Wer am ehrlichsten antwortet, gewinnt. Eine 5-Jahres-Entscheidung — nehmen Sie sich Zeit.

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