Die Wahl der Speisekarten-Software wirkt einfach; eine falsche Plattform schafft jedoch Jahre technischer Schulden. Diese zehn Fragen sollten Sie jedem Anbieter in der Demo stellen. Wer nicht klar antwortet, fällt aus der Shortlist.
1. Wie hoch ist die Uptime-SLA?
Eine seriöse Plattform sichert mindestens 99,9 % Uptime zu — unter 43 Minuten Ausfall pro Monat.
2. Wie schnell ist ein Menü-Update sichtbar?
Preisänderung oder neues Gericht in unter 30 Sekunden. Wenn ein Support-Ticket nötig ist, weiterziehen.
3. Wie viele Sprachen?
Nicht nur Übersetzung — RTL (Arabisch), Tonzeichen (Vietnamesisch), CJK müssen sauber laufen. Mindestens 10 Sprachen, manuelle Override-Möglichkeit.
4. EU-Allergen konform?
14-Allergen-Liste pro Gericht markierbar. "Bitte fragen Sie unser Personal"-Fallback für Unbekannte.
5. Eigene Domain?
menu.ihrrestaurant.de in 15 Minuten einrichtbar, CNAME + Auto-SSL.
6. Support-Zeiten und Kanäle?
Krise passiert Freitagabend. Wochenend-Support, Reaktion unter 1 Stunde.
7. Wem gehören Ihre Daten?
Beim Anbieterwechsel CSV/JSON-Export verfügbar?
8. POS-Integration?
Native Schnittstellen mit Square, Toast, Lightspeed. Mindestens Webhook/API.
9. Transparente Preise?
Alle versteckten Kosten klar. thMenu: drei klare Tarife (Starter $0, Pro $29, Platinum $59).
10. Kostenlose Testphase mit echten Daten?
14 Tage Vollumfang ohne Kreditkarte.
Fazit
Drei Anbieter, zehn Fragen. Wer am ehrlichsten antwortet, gewinnt. Eine 5-Jahres-Entscheidung — nehmen Sie sich Zeit.
Hilfreich? Teilen Sie es.
Verwandte Artikel
Was ist ein QR-Code-Menü? Der vollständige Leitfaden für Restaurants
Ein QR-Code-Menü ermöglicht Gästen den sofortigen Zugriff auf Ihre Speisekarte p…
Von der Papier- zur digitalen Speisekarte: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung
Sie möchten auf digitale QR-Speisekarten umsteigen, wissen aber nicht, wie? Dies…
Geo-zielgerichtete QR-Menüs: Sprache nach Besucher-IP ausspielen
Wie ein 180-Plätze-Resort in Antalya denselben QR-Code je nach IP an türkische, …