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guides2026-04-216 Min. Lesezeit

Automatische Nährwertberechnung in der Speisekarte — jetzt möglich

Energie, Protein, Fett, Kohlenhydrate für jedes Gericht in Sekunden. So macht es die KI, wie genau es wird und wo die Grenzen liegen.

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thMenu Team

thmenu.com

"Wie viele Kalorien?" — früher hieß die Antwort "weiß ich nicht". Heute liefert ein automatischer Nährwertrechner selbst kleinen Cafés Energie, Protein, Fett und Kohlenhydrate pro Gericht in Sekunden. So funktioniert es.

Klassisch: Labor und Ernährungsberater

Große Ketten zahlen für jedes Gericht 100-180 €, Bearbeitungszeit 1-2 Wochen. 40 Artikel: 4-7k € und einen Monat. Für kleine Lokale nicht machbar.

Jede Rezeptänderung erfordert Neumessung — deshalb veröffentlichen viele gar keine Nährwerte.

Mit KI: Zutaten gegen Referenz-DBs matchen

Die KI liest die Zutatenliste ("200 g Hähnchenbrust, 150 g Reis, 30 ml Olivenöl"), gleicht jede Zeile mit USDA FoodData Central oder EU CIQUAL ab, multipliziert mit der Portion und schätzt.

Genauigkeit ca. ±10-15 %. Genug für ein Café; für Ketten mit Kennzeichnungspflicht zusätzlich Labor.

Genauigkeit verbessern

  • Zutaten in Gewicht angeben: "100 g Tomate" statt "1 Tomate"
  • Garmethode nennen: Frittieren erhöht Ölaufnahme 2-3x
  • Portionsgröße exakt: 250 g, 350 g
  • Soßen mit aufnehmen (Aioli ist versteckt Fett)

Die KI-Fill-Funktion bei thMenu führt durch diese Eingaben.

Manuelle Eingabe? Unsicherer

Tippt das Personal selbst Kalorien ein, schleichen Fehler ein. Tests zeigen Durchschnittsfehler von 18-25 % manuell, 10-15 % KI. KI ist meist genauer.

Kundenseitig

Diätbewusste Gäste (25-40) entscheiden mit Kalorien- und Diät-Tags ~32 % schneller. Mit Allergen- und Diätfiltern erspart sich das Servicepersonal das ständige "Was ist da drin?"

Preis

Bei vielen Plattformen im Pro-Plan inklusive. Wenn dabei, gibt es keinen Grund, es nicht zu nutzen. Werte manuell überschreibbar.

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