Skip to content
FunktionenPreisePartnerBlogHilfeÜber unsKontakt
LoslegenAnmelden
Zurück zum Blog
guides2026-06-227 Min. Lesezeit

Wie Zentrales Menü-Management für Restaurantketten Funktioniert

Mehrstandort-Ketten brauchen ein Panel, das Menüänderungen pusht, filialspezifische Preise setzt und Performance auditiert. So funktioniert die Architektur.

th

thMenu Team

thmenu.com

Bei zwölf Filialen mit regionalen Preisunterschieden und unterschiedlichen Küchenkapazitäten wird das Einzelmanagement zum Alptraum. Diese Anleitung erklärt zentrales Menü-Management für Restaurantketten.

Drei-Schichten-Architektur

Master-Menü (Quelle aller Produkte), Filial-Overrides (Preis, Verfügbarkeit), regionale Bundles (Standortgruppen). Master-Änderungen propagieren nach unten, außer ein Override existiert.

Filialspezifische Preise

Eine Margherita kostet in München 12 €, in Leipzig 9 €. Master speichert Standardpreis, eine separate Tabelle hält Filial-Overrides. Query liefert Filial-Preis falls vorhanden.

Nicht-verfügbare Artikel

Filialen mit Geräte- oder Platzeinschränkungen können nicht alles bieten. Pro-Filial-Include/Exclude-Liste blendet das Nicht-Verfügbare aus.

Zentraler Update-Flow

Einmal definiert, sofort an alle Filialen ausgespielt. Filialleiter können "heute aus" markieren ohne Zentrale.

Berechtigungen

RBAC: Geschäftsführer, Regionalmanager, Filialleiter, Mitarbeiter. thMenu bietet diese Hierarchie standardmäßig.

Migration

3-6 Wochen vom Excel-Chaos zur zentralen Plattform; danach 15-25 % schnellere Operations und Menü-Propagation von 24 Stunden auf 2 Minuten.

Hilfreich? Teilen Sie es.